Stiftung LAK – Beratung und Betreuung im Fürstentum Liechtenstein. Die Stiftung LAK hat den Zweck, die bestmögliche Beratung und Betreuung, der in Liechtenstein wohnhaften Betagten, Kranken und Hilfsbedürftigen sicherzustellen und Hilfsbedürftigkeit vorzubeugen. stiftung, st. florin, st. laurentius, st. mamertus, st. martin, st. theodul, kba, beratung, kontakt, altersheim, sozialzentrum, betreuung, pflege, Liechtenstein, betagte, hilfsbedürftige, bewohner, bewohnerinnen, weiterbildung, ausbildung, fage, koch, küche, lehrling, kurse, arbeitsangebot, kontakt und beratung alterspflege, alterspflege, ferienzimmer, veranstaltungen, tarife, eintritt, anmeldung, mahlzeitendienst, küche und verpflegung, menüplan, geschäftsführung, stiftungsrat

Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK)

Geschäftsleitung
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Assistentin

Finanz- und Rechnungswesen
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Aus- und Weiterbildung

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Bereichsleitung Aus- und Weiterbildung

Ausbildungs-
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Kurskoordination

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Kontakt Beratung Alterspflege KBA

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Beraterin

Köchin / Koch

Gegenstand Bezeichnung und Berufsbild

Die Berufsbezeichnung ist "Köchin / Koch".

 

   
Dauer Dauer und Beginn

Die Lehre dauert drei Jahre. Sie beginnt mit dem Schuljahr der zuständigen Berufsschule.

 

Sehr vielfältige Aufgaben und Tätigkeiten

In der Küche eines Gastronomiebetriebs bereiten Köchinnen und Köche fachgerecht warme und kalte Gerichte sowie Süssspeisen zu. Sie arbeiten in diversen Bereichen der Küche. Sorgfältig führen sie die Kochvorgänge durch und beachten die Hygienevorschriften.

 

Einsatzorte

In einem Restaurant, Hotel, Spital, Heim oder Personalrestaurant. Die berufliche Grundbildung kann in einem Jahres- oder Saisonbetrieb erfolgen. 

 

Schulfächer

Lebensmittelkunde, Kochkunde, Ernährungslehre, Menükunde, Fach- und Betriebskunde, Fachrechnen

Überbetriebliche Kurse zu verschiedenen Themen

Berufsmatura
Bei sehr guten schulischen Leistungen kann während oder nach der Grundbildung zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besucht werden.

Abschluss: Eidg. Fähigkeitszeugnis "Gelernte/r Köchin / Koch"

 

Weiterbildungen

1 Jahr Zusatzlehre als Diätköchin/-koch, Zweitlehre als Servicefachangestellte/r, Hotelfachassistent/in oder Gastronomiefachassistent/in.

Berufsprüfung als Köchin / Koch der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie,
Gastronomieköchin/-koch oder Hotelempfangs- und Administrationsleiter/in.

Höhere Fachprüfung als dipl. Küchenchef/in, Produktionsleiter/in oder Betriebsleiter/in in der Gemeinschaftsgastronomie. Ausbildung an einer anerkannten Hotel- oder Gastronomiefachschule (höhere Fachschule). Ausbildung an einer Fachhochschule:

Richtung Hotellerie und Restauration oder als Ingenieur/in FH Lebensmitteltechnologie oder Biotechnologie.

Aufstieg: Köchinnen / Köche arbeiten oft in verschiedenen Betrieben, um Erfahrungen zu sammeln und Fremdsprachen zu lernen. Chef/in de partie, Küchenchef/in, Betriebsleiter/in, Direktor/in.