Stiftung LAK – Beratung und Betreuung im Fürstentum Liechtenstein. Die Stiftung LAK hat den Zweck, die bestmögliche Beratung und Betreuung, der in Liechtenstein wohnhaften Betagten, Kranken und Hilfsbedürftigen sicherzustellen und Hilfsbedürftigkeit vorzubeugen. stiftung, st. florin, st. laurentius, st. mamertus, st. martin, st. theodul, kba, beratung, kontakt, altersheim, sozialzentrum, betreuung, pflege, Liechtenstein, betagte, hilfsbedürftige, bewohner, bewohnerinnen, weiterbildung, ausbildung, fage, koch, küche, lehrling, kurse, arbeitsangebot, kontakt und beratung alterspflege, alterspflege, ferienzimmer, veranstaltungen, tarife, eintritt, anmeldung, mahlzeitendienst, küche und verpflegung, menüplan, geschäftsführung, stiftungsrat

Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK)

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Aus- und Weiterbildung

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Beraterin

Diplomierte Pflegefachfrau / Diplomierter Pflegefachmann Höhere Fachschule

Gegenstand Bezeichnung und Berufsbild

Die Berufsbezeichnung ist "Diplomierte Pflegefachfrau / Diplomierter Pflegefachmann HF".



   
Dauer Dauer und Beginn
Eine Ausbildung auf der Tertiärstufe

Die Ausbildung an einer höheren Fachschule dauert 3 Jahre. Wird die Ausbildung an einer Fachhochschule besucht, erstreckt sie sich über vier Jahre (einschliesslich Berufsdiplom).





Aufnahme Anforderungsreiche Aufnahmebedingungen

Zur Ausbildung für diplomierte Pflegefachfrauen/-männer HF werden Personen zugelassen, die über eine Berufsmaturität, eine gymnasiale Maturität oder einen Abschluss an einer Fachmittelschule verfügen oder die eine Ausbildung als Fachangestellte Gesundheit (FAGE) oder eine andere Ausbildung der Sekundarstufe II abgeschlossen haben (mit Berufsmaturität für FHS).



Sehr vielfältige Aufgaben und Tätigkeiten Die/Der Pflegefachfrau/-mann HF arbeitet an ganz verschiedenen Orten und übernimmt dabei unterschiedlichste Aufgaben: Sie unterstützt und betreut Patienten entsprechend deren Bedürfnissen, begleitet die Patienten und ihre Angehörigen in schwierigen Situationen und führt ärztliche Verordnungen aus. Sie hilft Menschen, im Alltag mit einer Behinderung oder einer Erkrankung umzugehen. Zudem beteiligt sich die Pflegefachfrau an der Prävention von Krankheiten und Unfällen und an der Gesundheitsförderung. Sie wirkt auch an Forschungsprojekten im Bereich Pflege und Gesundheit mit und leistet damit einen Beitrag zur Verbesserung der Pflegequalität.

 Einsatzorte Das Spektrum der Berufsausübung ist sehr breit. Pflegefachfrauen üben ihren Beruf überall dort aus, wo Bedarf an Gesundheit oder Pflege besteht. Sie arbeiten zum Beispiel in Heimen für Behinderte in Alters- und Pflegeheimen, in Einrichtungen für Menschen mit Drogenproblemen, in Akutspitälern oder in psychiatrischen Kliniken und Einrichtungen. Der Beruf kann auch in der spitalexternen Pflege, an verschiedenen Betreuungs- und Lebensorten, im Ausland und im Rahmen von humanitären Einsätzen, bei einer Versicherung, in der Forschung sowie in zahlreichen weiteren Bereichen ausgeübt werden.

Weiterbildungen Die/Der diplomierte Pflegefachfrau/-mann HF hat verschiedene Möglichkeiten sich zu spezialisieren, z.B.:

- Intensivpflege
- Anästhesie
- Operationsbereich
- Psychiatrie
- Pädiatrie
- Gesundheitspflege
- Suchtbereich
- Palliativpflege
- usw.

Sie kann sich auch für ein Pflegestudium an der Universität entscheiden und eine akademische Laufbahn bis zum Doktorat einschlagen. Weitere Bereiche, die der diplomierten Pflegefachfrau offen stehen, sind die Ausbildung, die Forschung, die Stations- und Pflegedienstleitung sowie die Tätigkeit als selbständige Pflegefachfrau oder Pflegeberaterin.